Bei unserer Arbeit mit Firmen kristallisierten sich folgende Kernthemen heraus.

Welche Aussage ist für Ihre Firma zutreffend?

Wir haben eine Strategie, aber es ist Sand im Getriebe. Mittlere Ebene blockiert Sachebene. Unklare Grenzen, veraltete Prozesse bzw. Paradigmen.
Mitarbeiter sind ständig am Anschlag und klagen unter Stress. Häufige Krankmeldungen und hohe Fluktuation.
Wir müssen wichtige Geschäftspartner oder die Bank von uns überzeugen über harte Zahlen hinaus.
Es stehen zunehmende Veränderungen im Raum. Zielrichtung und Handlungsschritte unklar. Mögliche Angst vor Veränderung.
Unsere Firma wächst schnell, aber die Zeit für Organisationsentwicklung fehlt. Eine große Arbeitsbelastung fürht zu steigenden Fehlerquoten.
Hier wird oft mit der Brechstange gearbeitet. Altes setzt sich immer wieder gegen Neues durch. Hilfreich wäre eine neutrale Sichtweise.
Unsere Auslastung ist gut, aber wird wachsen nicht. Es fehlt an Überblick und Prioritäten. Strukturanpassung für Expansion fehlt.
Wir haben nicht mehr die Hand am Puls der Kunden. Fokus auf Umsatz statt auf die Kundenbedürfnisse. Vertrieb und Produktentwicklung könnten besser aufgestellt sein.
Mitarbeiter arbeiten mit angezogener Handbremse und leben ihr Potential nicht ausreichend. Vieles bleibt an der Firmenleitung hängen.
Unsere Firma ist zu statisch, kann nicht flexibel auf den Markt reagieren. Uns fehlt der richtige Drive.
Der Wettvewerbsdruck steigt ständig. Wir suchen nach neuen Möglichkeiten uns aufzustellen. Unser Ziel ist es, immer einen Schritt voraus zu sein.
Demotivierte Mitarbeiter, hoher Krankheitsstand, Fluktiation, Personalkonflikte.
Es bleibt zu viel an mir hängen. Ich möchte, dass meine Teams und Mitarbeiter selbständiger arbeiten.